WIR MACHEN MEISTER/INNEN

Die Kunstfertigkeit der Goldschmied/innen gehört zu den ältesten Handwerksberufen der Menschheitsgeschichte. Bereits vor 6000 Jahren wurden etwa die Goldscheiben von Stollhof geschmiedet, der berühmte Goldhort von Gessel geht auf die Bronzezeit zurück. Schon damals war das Legieren und Umformen von (Edel)Metallen eine Kunst, die viel Wissen und Geschick erforderte, das von Generation zu Generation weiter gegeben wurde. Heute wird das Handwerk natürlich um computergestützte Technologien wie CAD, 3D Druck und Laser erweitert, andere Techniken wie das Ziselieren und Schmieden sind jedoch über Jahrtausende hinweg nahezu unverändert geblieben.

Die Kompetenzfelder der heutigen Goldschmied/innen reichen von chemischem und physikalischem Wissen über Kunstgeschichte bis hin zu Gemmologie. Sie stellen das Handwerkszeug dar, mit der die Umsetzung der eigenen Ideen verfolgt werden kann. Diese Grundlage wird im Forum Goldschmiede innerhalb einer zweijährigen Ausbildung geschaffen. 

Die Kompetenz der Lehrmeister/innen prägt die Zukunft unserer Branche. Wir möchten unseren Kund/innen weiterhin Handwerkskunst von Meisterhand anbieten. Dieses Gütesiegel ist nur so viel wert, wie das Wissen und Können, das wir an die nächste Generation weiter geben.

Wolfgang Hufnagl, Innungsmeister

Goldschmied/in zu sein, bedeutet ein umfangreiches Wissen an Chemie, Physik und Mathematik zu besitzen. Dieses Handwerkszeug wird oft unterschätzt und führt vor allem bei Reparaturen zu schlechten Ergebnissen und unzufriedenen Kund/innen. Daher ist die fundierte theoretische Schulung ein zentraler Teil unserer Ausbildung.

Stefan Graupe, Golschmiedmeister 

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